Inzwischen wird auch in der öffentlichen Diskussion das Insektensterben in den Fokus gerückt. Dabei wird allerdings noch nicht deutlich, dass vor allem die wildlebenden Bienenarten Unterstützung benötigen. Die Honigbienen werden von den Imkern ausreichend betreut und versorgt.

Für die Verbesserung der Situation der Wildbienen kann wirklich jede/r etwas tun, ob im Garten oder auf dem Balkon.

Durch die veränderte Nutzung der Landschaft fehlt den Wildbienen sowohl das Futter als auch die Brutmöglichkeiten  
Mit einfachen Mitteln können Lehrende und Erziehende mit ihren Kindergruppen für „Bed & Breakfast“ der Wildbienen sorgen.

Inhalte der Veranstaltung:

  • Einblicke in funktionierende Wildbienenhotels
  • Beobachtung von Wildbienen
  • Bienenfutterpflanzen
  • Bau eines eigenen Insektenhotels

Termine zur Auswahl: 12. März, 13. März, 7. Mai 2019, 14-18 Uhr

Kosten: 90€ inkl. Getränke und Material für ein den Bau eines Insektenhotels

Anmeldung per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

An vielen Kitas und Schulen sind Schulgärten ungenutzt oder gar nicht vorhanden. Mit unserem Angebot möchten wir interessierten Multiplikatoren an Schulen, Horten und Kindergärten Mut machen, die Gärten zu reaktivieren oder einen Garten in ihrer Einrichtung neu anzulegen. Wir zeigen Ihnen, dass es möglich ist, ohne freiwillige Extrastunden - nur mit einer Schulklasse oder einer Kindergruppe - einen Garten zu „beackern“.

Download Flyer "Schulgärten (re)aktivieren"

..wenn Sie Interesse an einer Lehrerfortbildung haben, sprechen Sie uns an. Gerne stellen wir für Sie und Ihr Kollegium eine Fortbildung zu Ihrem gewünschten Thema zusammen.

Für 2016 ist eine Fortbildung für Lehrer geplant:

Urban gardening - Schulgärten (re)aktivieren

Eine Anleitung für Lehrer/innen, Referendar/innen und Betreuende im Nachmittagsbereich

Die Fortbildung soll den Spaß an der Arbeit mit Kindern im Garten wecken und vor alllem Mut machen. Denn die Arbeit im Schulgarten ist mit den Kindern gut zu schaffen und benötigt keine freiwilligen Extrastunden.

Die Fortbildung beginnt Ende Februar, bzw. Anfang März und besteht aus einem Basismodul und 5 Extramoduledie aus einem Spezialthema besteht, in dem praktisch gearbeitet wird und eine Arbeitsanleitung für die nächsten Wochen und Monate weiter gegeben wird.

Gerne können zusätzlich auch Extratermine zum Hospitieren mit uns ausgemacht werden.

Falls Sie Interesse haben, lassen Sie sich für diese Fortbildung vormerken. Um eine Förderung dieser Maßnahme bemühen wir uns.

Maria Jacobs

 

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